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Magazin

Aktuelles Thema

erstellt am: 07.12.2017
Viele Frauen leiden an einer Überaktivität der Blase. Die sogenannte Dranginkontinenz äußert sich meist durch häufigen Harndrang (mehr als 7 Mal in 24 Stunden bei normaler Trinkmenge), durch plötzlichen, nicht unterdrückbaren Harndrang oder die Patienteninnen müssen mehr als einmal nachts zum Wasserlassen aufstehen. Einige der Betroffenen verlieren auch unkontrolliert Urin. Um mögliche Ursachen zu finden und die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten, nehmen wir eine gynäkologische Untersuchung vor. Dabei überprüfen wir, ob sich die Blase nicht richtig entleert (Restharnmessung) und ob eine Blasenentzündung vorliegt. Die Patientinnen und Patienten müssen im Zuge dessen ein Trink- und Miktionsprotokoll ausfüllen. Das heißt, dass sie für zwei bis drei Tage aufschreiben, was und wieviel sie […]

Aktuelle Neuigkeiten

erstellt am: 29.11.2017
Am ISAR Klinikum setzen wir auf langfristige Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern – und das in jeder Abteilung. Darum legen wir großen Wert auf hohe Qualität, ein gutes Arbeitsklima und überdurchschnittlichen Teamgeist in allen Bereichen. Viele unserer Pflegefachkräfte bleiben allein deshalb bis zu ihrer Rente bei uns. Auch Marija Sirovina ist schon seit vielen Jahren Teil unserer Klinik und kümmert sich fachlich wie menschlich um unsere Patienten. Sie arbeiten also schon von Anfang an hier. Was gefällt Ihnen am besten? Frau Sirovina: Auch nach so vielen Jahren in meinem Beruf kann ich hier immer noch etwas Neues dazu lernen. Ich wollte immer möglichst viele neue Erfahrungen machen und meine Vorgesetzte hat […]
erstellt am: 23.11.2017
Botox ist vielen Patienten nur als Mittel zur Glättung von Falten in der Schönheitschirurgie bekannt. Dabei wird der Wirkstoff auch bei vielen medizinischen Indikationen, wie beispielsweise bei Schiefhals, Augenmuskelschäden und auch bei Migräne eingesetzt. So auch bei einer überaktiven Blase. Denn wenn Medikamente nicht wirken oder nicht vertragen werden, dann können wir den Betroffenen oft mit Botulinumtoxin helfen. Das Botox blockiert die Übertragung des Impulses zwischen Nerv und Muskel. Da die Blase ein Muskel ist, können durch Einspritzen von Botulinumtoxin die zu starken Nervenimpulse unterbunden werden, die Blase entspannt sich und der Druck lässt nach. Das Botulinumtoxin wird dazu durch eine Blasenspiegelung mit einer Spezialnadel an zehn bis 20 verschiedenen […]
erstellt am: 10.10.2017
Seit etwas mehr als drei Monaten ist Zsuszanna Németh am ISAR Klinikum und ihr steht bereits die erste Beförderung bevor: Sie wird die Leitung der Station ISAR 3 übernehmen. Denn wir fördern gute und engagierte Fachkräfte, um die bestmögliche Behandlung unserer Patienten sicherzustellen. Warum haben Sie sich am ISAR Klinikum beworben? S. Németh: Obwohl es mitten in München liegt, habe ich das ISAR Klinikum bisher nicht wirklich als potentiellen Arbeitgeber wahrgenommen. Eine Freundin von mir war aber dieses Jahr als Patientin dort – ich habe sie besucht und war sofort beeindruckt. Die moderne Ausstattung und die komfortablen Zimmer sind sehr schön. Aber vor allem hat mir die ehrliche und natürliche […]
erstellt am: 22.08.2017
Viele Operationen am ISAR Klinikum werden mit dem DaVinci Operationssystem durchgeführt. Mit Hilfe dieses Geräts kann der Operateur hoch komplexe, minimalinvasive Eingriffe mit höchster Genauigkeit durchführen. Der operierende Arzt steuert das System, durch seine Bewegungen an einer Konsole. Diese Abläufe werden an die Operationsarme des DaVinci übertragen. Sie sind nur wenige Millimeter groß und können – im Gegensatz zu bisherigen Instrumenten – alle Bewegungen der menschlichen Hand durchführen. Der DaVinci liefert währenddessen ein bis zu 10-fach vergrößertes dreidimensionales Bild des Körperinneren an den Operateur und ermöglicht diesem so eine hervorragende Sicht. Dieses roboterassistierte Verfahren sorgt für mehr Präzision, eine entspanntere Haltung des Operateurs, der so auch länger arbeiten kann, und […]
erstellt am: 26.07.2017
Was ist die dynamische Stabilisierung? Der Begriff dynamische Stabilisierung leitet sich ab aus der Abgrenzung zur Versteifungsoperation (Spondylodese, Fusion) bei der zwei oder mehrere benachbarte Wirbel miteinander knöchern verbunden oder versteift werden. In der Regel wird dies durch Implantation eines Schrauben-Stab Systems erreicht. Bei der dynamischen Stabilisierung werden auch auf Basis eines Pedikelschraubensystems Wirbel stabilisiert, wobei die Beweglichkeit durch eine teilbewegliche Stange einschränkend erhalten bleibt. Entwicklung der dynamischen Stabilisierungen Noch vor 10 Jahren war die Versteifungsoperation der Goldstandard bei der Behandlung von Instabilitäten der Wirbelsäule. Seit einigen Jahren jedoch versucht man bestimmte Krankheitsbilder im Rahmen der Wirbelsäulendegeneration bewegungserhaltend zu operieren. Zu den bewegungserhaltenden Operationsverfahren zählen z. B. die Implantation einer […]
erstellt am: 19.06.2017
Auch wenn niemand gerne darüber spricht: viele Menschen haben Probleme mit Harn-Inkontinenz oder Darmschwäche. Oft leiden sie auch unter beiden Beschwerden gleichzeitig. Betroffene profitieren nun durch die enge Zusammenarbeit von Spezialisten im Bayerischen Beckenbodenzentrum am ISAR Klinikum. „Das Bayerische Beckenbodenzentrum verfolgt konsequent einen interdisziplinären Ansatz. Dadurch können wir den Patienten eine optimale Behandlung bieten“, so Professor Ursula Peschers, Chefärztin der Gynäkologie am ISAR Klinikum.   Dank der individuellen, persönlichen Betreuung der Patienten durch Spezialisten aus der Chirurgie, Gynäkologie und Urologie gewährleistet das Beckenbodenzentrum eine hervorragende medizinische Versorgung. Denn häufig treten Probleme im Beckenbodenbereich in Kombination auf und sind dadurch nicht klar einem Fachbereich zuzuordnen. Patienten am Beckenbodenzentrum werden deshalb von […]