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Aktuelles Thema

erstellt am: 04.05.2018
Sportler Herz Check notwendig Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Besonders gefürchtet ist der plötzliche Herztod, der für 150.000 bis 200.000 Todesfälle pro Jahr in Deutschland verantwortlich ist und bei über 50% der Betroffenen aus vollem Wohlbefinden heraus ohne jegliche Warnsymptome kommt. Dabei sind häufig auch Sportler und sogar Spitzensportler, nicht selten sogar bei der sportlichen Betätigung betroffen. „Dem plötzlichen Herztod liegt zumeist eine Herzerkrankung zu Grunde, die gefährliche Rhythmusstörungen verursacht“, so Prof. Dr. med. Alexander Leber, Direktor der Klinik für Kardiologie am ISAR Klinikum in München. Häufigste Ursache ist der Herzinfarkt, gefolgt von angeborenen Herzerkrankungen und Herzmuskelentzündungen. „Es ist daher jedem Menschen, der sich sportlich […]

Aktuelle Neuigkeiten

erstellt am: 02.02.2018
Gehen Sie zu Ihrem Arzt  Bei entsprechenden Beschwerden kann Ihr Hausarzt Ihnen Physiotherapie oder Ergotherapie verordnen. Hierzu gibt es den sogenannten „Heilmittelkatalog“, in dem festgelegt ist, welche Behandlung sinnvoll ist. Auch der Umfang der Therapie ist in diesem Katalog vorgeschrieben. Falls nach den verordneten Therapiesitzungen aus medizinischen Gründen noch weitere Behandlungen notwendig sind, kann Ihr Arzt Ihnen auch diese verschreiben. Wählen Sie Ihren Physio-/ Ergotherapeuten  Bestenfalls wählen Sie eine Praxis in Ihrer Nähe, damit Sie die Sitzungen gut in Ihren Alltag integrieren können. Über die ZVK-Therapeutensuche finden Sie alle anerkannten Praxen in Ihrem gewünschten Suchradius. Der richtige Behandlungsplan  Bei Ihrem ersten Termin wird in der Regel zuerst Ihre Krankengeschichte besprochen […]
erstellt am: 11.01.2018
Bereits vor zehn Jahren hat Ramadan Miftari seine Pflege-Ausbildung im Kosovo abgeschlossen. In diesem Beruf hat er aus persönlichen Gründen lange nicht gearbeitet. Seit Juli 2017 ist er auf der Station ISAR 3 des ISAR Klinikums als Pflegekraft angestellt. Hier erzählt er, wie das ISAR Klinikum ihn ermutigt hat, seinen Beruf wieder auszuüben. Sie waren einige Zeit nicht in der Pflege tätig: Wie hat das ISAR Klinikum Sie dabei unterstützt, wieder in Ihren früheren Beruf zurückzukehren? Miftari: Anne Diedrich, die für mich zuständige Personalreferentin, glaubt an mich. Das ist für mich das Allerwichtigste. Auch die Kollegen waren von Anfang an sehr hilfsbereit und haben mich toll aufgenommen. Diedrich: Wir haben zusammen […]
erstellt am: 07.12.2017
Viele Frauen leiden an einer Überaktivität der Blase. Die sogenannte Dranginkontinenz äußert sich meist durch häufigen Harndrang (mehr als 7 Mal in 24 Stunden bei normaler Trinkmenge), durch plötzlichen, nicht unterdrückbaren Harndrang oder die Patienteninnen müssen mehr als einmal nachts zum Wasserlassen aufstehen. Einige der Betroffenen verlieren auch unkontrolliert Urin. Um mögliche Ursachen zu finden und die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten, nehmen wir eine gynäkologische Untersuchung vor. Dabei überprüfen wir, ob sich die Blase nicht richtig entleert (Restharnmessung) und ob eine Blasenentzündung vorliegt. Die Patientinnen und Patienten müssen im Zuge dessen ein Trink- und Miktionsprotokoll ausfüllen. Das heißt, dass sie für zwei bis drei Tage aufschreiben, was und wieviel sie […]
erstellt am: 29.11.2017
Am ISAR Klinikum setzen wir auf langfristige Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern – und das in jeder Abteilung. Darum legen wir großen Wert auf hohe Qualität, ein gutes Arbeitsklima und überdurchschnittlichen Teamgeist in allen Bereichen. Viele unserer Pflegefachkräfte bleiben allein deshalb bis zu ihrer Rente bei uns. Auch Marija Sirovina ist schon seit vielen Jahren Teil unserer Klinik und kümmert sich fachlich wie menschlich um unsere Patienten. Sie arbeiten also schon von Anfang an hier. Was gefällt Ihnen am besten? Frau Sirovina: Auch nach so vielen Jahren in meinem Beruf kann ich hier immer noch etwas Neues dazu lernen. Ich wollte immer möglichst viele neue Erfahrungen machen und meine Vorgesetzte hat […]
erstellt am: 23.11.2017
Botox ist vielen Patienten nur als Mittel zur Glättung von Falten in der Schönheitschirurgie bekannt. Dabei wird der Wirkstoff auch bei vielen medizinischen Indikationen, wie beispielsweise bei Schiefhals, Augenmuskelschäden und auch bei Migräne eingesetzt. So auch bei einer überaktiven Blase. Denn wenn Medikamente nicht wirken oder nicht vertragen werden, dann können wir den Betroffenen oft mit Botulinumtoxin helfen. Das Botox blockiert die Übertragung des Impulses zwischen Nerv und Muskel. Da die Blase ein Muskel ist, können durch Einspritzen von Botulinumtoxin die zu starken Nervenimpulse unterbunden werden, die Blase entspannt sich und der Druck lässt nach. Das Botulinumtoxin wird dazu durch eine Blasenspiegelung mit einer Spezialnadel an zehn bis 20 verschiedenen […]
erstellt am: 10.10.2017
Seit etwas mehr als drei Monaten ist Zsuszanna Németh am ISAR Klinikum und ihr steht bereits die erste Beförderung bevor: Sie wird die Leitung der Station ISAR 3 übernehmen. Denn wir fördern gute und engagierte Fachkräfte, um die bestmögliche Behandlung unserer Patienten sicherzustellen. Warum haben Sie sich am ISAR Klinikum beworben? S. Németh: Obwohl es mitten in München liegt, habe ich das ISAR Klinikum bisher nicht wirklich als potentiellen Arbeitgeber wahrgenommen. Eine Freundin von mir war aber dieses Jahr als Patientin dort – ich habe sie besucht und war sofort beeindruckt. Die moderne Ausstattung und die komfortablen Zimmer sind sehr schön. Aber vor allem hat mir die ehrliche und natürliche […]