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erstellt am: 02.02.2018

Ich möchte zur Physiotherapie | Ergotherapie – was muss ich dafür tun?

Gehen Sie zu Ihrem Arzt 

Bei entsprechenden Beschwerden kann Ihr Hausarzt Ihnen Physiotherapie oder Ergotherapie verordnen. Hierzu gibt es den sogenannten „Heilmittelkatalog“, in dem festgelegt ist, welche Behandlung sinnvoll ist. Auch der Umfang der Therapie ist in diesem Katalog vorgeschrieben. Falls nach den verordneten Therapiesitzungen aus medizinischen Gründen noch weitere Behandlungen notwendig sind, kann Ihr Arzt Ihnen auch diese verschreiben.

Wählen Sie Ihren Physio-/ Ergotherapeuten 

Bestenfalls wählen Sie eine Praxis in Ihrer Nähe, damit Sie die Sitzungen gut in Ihren Alltag integrieren können. Über die ZVK-Therapeutensuche finden Sie alle anerkannten Praxen in Ihrem gewünschten Suchradius.

Der richtige Behandlungsplan 

Bei Ihrem ersten Termin wird in der Regel zuerst Ihre Krankengeschichte besprochen und eine Untersuchung vorgenommen. Aus diesem Befund ergeben sich die aktiven und passiven Behandlungsmethoden individuell für jeden Patienten. Ein konkreter Behandlungsplan ist für die zielführende Therapie unerlässlich.

Wie viel kostet mich die Therapie?

Wenn Sie gesetzlich versichert sind, fallen pro Verordnung derzeit 10 Euro Rezeptgebühr sowie 10% je verordneter Leistung an. Dementsprechend hängt die Höhe der jeweiligen Zuzahlung vom Wert der Verordnung ab. Sofern Sie keine Befreiung bei Ihrer Krankenkasse erhalten oder unter 18 Jahre alt sind, ist diese gesetzliche Zuzahlung verpflichtend. Wichtig: Diese Kosten werden mit der Krankenkasse verrechnet und sind keine zusätzlichen Einnahmen des Therapeuten.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Homepage der Physio- und Ergotherapie am ISAR Klinikum, München.

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