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erstellt am: 10.10.2017

„Ich weiß das Vertrauen sehr zu schätzen“

Seit etwas mehr als drei Monaten ist Zsuszanna Németh am ISAR Klinikum und ihr steht bereits die erste Beförderung bevor: Sie wird die Leitung der Station ISAR 3 übernehmen. Denn wir fördern gute und engagierte Fachkräfte, um die bestmögliche Behandlung unserer Patienten sicherzustellen.

Warum haben Sie sich am ISAR Klinikum beworben?

S. Németh: Obwohl es mitten in München liegt, habe ich das ISAR Klinikum bisher nicht wirklich als potentiellen Arbeitgeber wahrgenommen. Eine Freundin von mir war aber dieses Jahr als Patientin dort – ich habe sie besucht und war sofort beeindruckt. Die moderne Ausstattung und die komfortablen Zimmer sind sehr schön. Aber vor allem hat mir die ehrliche und natürliche Freundlichkeit der Mitarbeiter imponiert. Deswegen habe ich beschlossen, mich hier zu bewerben.

Und jetzt sollen Sie schon die Stationsleitung übernehmen, herzlichen Glückwunsch!

S. Németh: Danke. Das hat sich perfekt ergeben und meine Vorgesetzte Anne Diedrich unterstützt mich sehr. Das geht natürlich nur so schnell, weil ich die Ausbildung zur Stationsleitung gemacht und die letzten Jahre auch als solche gearbeitet habe. Aber es ist ein großer Vertrauensbeweis mich nach so kurzer Zeit auf diese Position zu setzen. Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen.

Ihre Vorgesetzte Anne Diedrich scheint Ihr Potential erkannt zu haben. Wie lief denn das Vorstellungsgespräch mit ihr ab?

S. Németh: Ein Vorstellungsgespräch bei Frau Diedrich ist sehr professionell. Sie macht das anders als andere, weil sie einen wirklich erst einmal kennenlernen möchte. Womit sie mir aber am meisten imponiert hat, war ihre Aussage: „Wenn Sie hier unterschreiben, dann bleiben Sie bis zur Rente.“ So muss es eigentlich sein. Wer wünscht sich nicht diese Sicherheit. Das hat man in keinem anderen Klinikum.

Und was ist sonst noch besonders am ISAR Klinikum im Vergleich zu anderen Krankenhäusern?

S. Németh: Neben der tollen Lage und der hochwertigen Ausstattung ist der Service außergewöhnlich. Derzeit herrscht ein großer Mangel an Fachkräften in Deutschland, aber davon spürt man bei der Arbeit hier nichts. Darauf haben mich auch Patienten schon explizit angesprochen, die sehr zufrieden mit unserer Versorgung waren. Die Fachkräfte sind unglaublich gut geschult und die Strukturen sehr klar – das macht sich bei der Qualität der Pflege natürlich bemerkbar. Es macht Spaß in so einem professionellen und netten Umfeld zu arbeiten. Ich habe direkt auch drei befreundeten Pflegefachkräften das ISAR Klinikum empfohlen und sie haben sich daraufhin auch hier beworben.

Finden sich alle neuen Mitarbeiter so schnell ein wie Sie?

S. Németh: Ich bin ja selbst noch nicht so lange da, aber die Erfahrungsberichte der anderen neuen Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr ähnlich. Der Einstieg hier wird einem so einfach wie möglich gemacht. Das liegt vor allem auch an der Pflegebereichsleitung und der Personalreferentin. Die beiden verstellen sich nicht und man hat den Eindruck, dass sie wirklich Spaß an dem haben, was sie tun. Aber was mir persönlich am wichtigsten ist: Sie sind ehrlich. Dadurch haben wir eine tolle und offene Kommunikation, die für die Arbeit im Pflegebereich unerlässlich ist. Auf diesem Niveau habe ich das so noch nicht erlebt.

Die Vorgesetzten scheinen ein tolles Vorbild zu sein. Spiegelt sich diese Mentalität auch im Team wieder?

S. Németh: Der Zusammenhalt in unserem Team ist hervorragend, man kann sich aufeinander verlassen. Ich musste zum Beispiel einmal aus privaten Gründen meinen Dienstplan kurzfristig ändern und alle haben mich vorbehaltlos dabei unterstützt. Das ganze Team ist einfach hilfsbereit und man wird nie allein gelassen – sie versuchen wirklich alles zu ermöglichen.

Auch bei der Aufgabenstruktur ist das ISAR Klinikum sehr innovativ. Es heißt „Pflege macht nur Pflege“.

S. Németh: Ja, das stimmt. Wir müssen nur pflegerische Tätigkeiten ausüben. Ich habe zum Beispiel absolut nichts mit der Speisen- und Getränkeversorgung zu tun. Es hat mich ein bisschen überrascht, wie konsequent das tatsächlich umgesetzt wird. In den meisten Kliniken ist das noch anders. Von der Zeit, die wir dadurch gewinnen, profitieren aber natürlich unsere Patienten und deren Angehörige. Wir haben immer Raum für Gespräche und bekommen deshalb auch viel positives Feedback.

Zeitersparnis soll auch die elektronische Patientenakte bringen. Haben Sie damit schon Erfahrungswerte sammeln können?

S. Németh: Mit der elektronischen Patientenakte ist eine klare, saubere Arbeit möglich, sie erleichtert uns den Ablauf ungemein. Wir müssen keine Handschriften der Ärzte mehr entziffern und auch selbst viel weniger schreiben. Das geht schnell, ist übersichtlich und sehr verständlich. Gerade wenn man Patienten aus verschiedenen Fachbereichen behandelt, ist die Organisation und Dokumentation sehr wichtig.

Sie sprechen die Arbeit für verschiedene Fachbereiche an, die ja auch sehr fordert. Wie empfinden Sie das im Arbeitsalltag?

S. Németh: Auf meiner Station sind vor allem Patienten aus der Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, aber auch einige aus der Plastischen Chirurgie, der Gynäkologie und Urologie untergebracht. Wir nehmen die Patienten aber immer erst nach Absprache mit den Ärzten und unseren Vorgesetzten auf, um sicherzustellen, dass wir sie auch umfassend versorgen können. Die vielen verschiedenen Fachbereiche und Operationsmethoden sehe ich persönlich als Chance! Ich freue mich darauf, viel zu lernen und Einblicke in neue Themenbereiche zu gewinnen.

Und was erwarten Sie sich von Ihrer Zukunft am ISAR Klinikum?

S. Németh: Ich bin schon glücklich, wenn alles nur so bleibt, wie es ist. Alles Weitere wäre ein Bonus.

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