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erstellt am: 29.07.2016

Der plötzliche Herztod

Sportler Herz Check notwendig

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. Besonders gefürchtet ist der plötzliche Herztod, der für 150.000 bis 200.000 Todesfälle pro Jahr in Deutschland verantwortlich ist und bei über 50% der Betroffenen aus vollem Wohlbefinden heraus ohne jegliche Warnsymptome kommt. Dabei sind häufig auch Sportler und sogar Spitzensportler, nicht selten sogar bei der sportlichen Betätigung betroffen. „Dem plötzlichen Herztod liegt zumeist eine Herzerkrankung zu Grunde, die gefährliche Rhythmusstörungen verursacht“, so Prof. Dr. med. Alexander Leber, Direktor der Klinik für Kardiologie am ISAR Klinikum in München. Häufigste Ursache ist der Herzinfarkt, gefolgt von angeborenen Herzerkrankungen und Herzmuskelentzündungen.

„Es ist daher jedem Menschen, der sich sportlich betätigt, zu raten, sich regelmäßig von einem Herzspezialisten untersuchen zu lassen“, betont Prof. Leber. Neben manifesten Herzerkrankungen gilt es Risikofaktoren wie Hochdruck, Diabetes oder auch Rhythmusstörungen und Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln, um Komplikationen zu verhindern und sorglos in ein Tennismatch gehen zu können.

Jeder Sportler Check beinhaltet natürlich die körperliche Untersuchung und die Abfrage von potentiellen Vorerkrankungen und Risikofaktoren. Individuell wird dann ein Programm erstellt, welches immer ein Ruhe- und ein Belastungs-EKG sowie eine Ruhe- und Belastungs-Ultraschalluntersuchung einschließt. Bei Patienten mit einer Risikokonstellation für einen Herzinfarkt wird ein CT des Herzens empfohlen. Nur mit Hilfe dieser Methode können Frühformen des Infarktes erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Ein Ultraschall und ein Belastungs-EKG reichen hier nicht aus. Bei speziellen Fragen, ob z.B. eine Herzmuskelentzündung vorliegt, kann eine Kernspinuntersuchung des Herzens helfen. Das Team rund um Prof. Dr. med. Alexander Leber ist auf entsprechende Vorsorgeuntersuchungen spezialisiert und bietet im ISAR Klinikum alle diagnostischen Methoden unter einem Dach an. Dieser Kompetenz und der modernen Infrastruktur vertrauen auch einige Profi-Vereinen und -Sportler, die dort regelmäßige Checks durchführen lassen.

Kontakt:

Isar Kliniken GmbH
Klinik für Kardiologie
Prof. Dr. med. Alexander Leber
Sonnenstraße 24 – 26
80331 München

E-Mail:
Telefon: +49 (0) 89 149 903 – 6000

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