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Das Team der Urologie

Prof. Dr. med.

David Schilling

Direktor der Klinik für Urologie



  • E-Mail:
  • Telefon: +49 (0) 89 149 903 – 7440
  • Fax: +49 (0) 89 149 903 – 7445
Facharzt für Urologie
Weiterbildung für Medikamentöse Tumortherapie und Andrologie

Biografie

Professor Dr. med. David Schilling übernahm die Leitung der neu gegründeten Klinik für Urologie am ISAR Klinikum im Juni 2015. Zuvor war er als Geschäftsführender Oberarzt und Koordinator des Tumorzentrums am Universitätsklinikum Frankfurt tätig.

Professor Schilling ist ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der operativen und medikamentösen Tumortherapie und hat einen Schwerpunt in der roboterassistierten und minimal invasiven Chirurgie. Nach seiner zweijährigen Grundausbildung in der Allgemeinchirurgie am Kantonsspital St. Gallen arbeitete Professor Schilling am Universitätsspital Zürich und dem Universitätsklinikum Tübingen, wo er vier Jahre als Oberarzt den Bereich Roboterassistierte Chirurgie und Endoskopie leitete. Unter seiner Leitung wurde am Universitätsklinikum Tübingen die roboterassistierte Chirurgie mit dem daVinci Operationssystem etabliert. 2012 wechselte er an das Universitätsklinikum Frankfurt und baute dort das Programm für roboterassistierte Chirurgie aus. Neben der roboterassistierten Chirurgie bildet die minimal invasive Therapie von Nierensteinen einen Schwerpunkt. In diesem Zusammenhang war Professor Schilling auch an der Entwicklung neuer Operationsinstrumente beteiligt und ist wissenschaftlicher Berater für einen großen Instrumentenhersteller.

In seiner wissenschaftlichen Tätigkeit beschäftigte sich Professor Schilling mit der Tumorzellaussaat und Metastasierung urologischer Tumoren und entwickelte ein experimentelles Verfahren um einzelne ausgesäte Tumorzellen im Gewebe detektieren und isolieren zu können. Auf Grundlage dieser Untersuchungen habilitierte er im Jahre 2011 über die Thematik der lymphogenen Metastasierung des Prostatakarzinoms an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Im Jahr 2014 erhielt er seine Professur an der Goethe-Universität Frankfurt. Neben seiner Lehrtätigkeit hielt Professor Schilling eine Vielzahl an Vorträgen auf nationalen und internationalen Kongressen. Über 100 Publikationen in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften sind unter seiner Mitarbeit erschienen.

Professor Schilling studierte an den Universitäten Innsbruck, Berlin und München. Im Rahmen seiner Promotion forschte er über ein Jahr an der renommierten Mayo Clinic in den USA über Mechanismen des programmierten Zelltodes (Apoptose). Im Jahr 2003 promovierte er mit summa cum laude an der LMU München.

Mitgliedschaften

Prof. Dr. med. Schilling ist Mitglied folgender Fachgesellschaften:
  • Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)
  • Deutsche Gesellschaft für robotische Urologie (DGRU)
  • European Association of Urology (EAU)
  • German Society of Residents in Urology (GeSRU)
  • Südwestdeutsche Gesellschaft für Urologie (SwdGU)

Forschung und Wissenschaft


Publikationen

Wissenschaftliche Preise und Auszeichnungen
  • 2005: Wahl zu „Beste Dozenten der Fakultät“ - Individueller Lehrpreis der Universität Tübingen
  • 2005/2006: „Bestes Wochenpraktikum der Fakultät“ - Fachbezogener Lehrpreis der Universität Tübingen
  • 2007: Werner-Staehler-Gedächtnispreis -„Quantitative Erfassung der Metastasenlast beim lymphogen metastasierten Prostatakarzinom.“ Jahrestreffen der SWDGU, Saarbrücken 2007
  • 2008: Beste Posterpräsentation -„Management of lower pole stones of 0.8-1.5 cm maximal diameter by minimally invasive percutaneous approach.“ Annual EAU Congress 2008
  • 2008: Beste Posterpräsentation -„Quantitative analysis of tumor cell burden in metastatic prostate cancer using lymph node disintegrates.“ Annual EAU Congress 2008
  • 2009: Beste Posterpräsentation -„Critical re-evaluation of a modified sentinel guided pelvic lymph node resection in prostate carcinoma: Review of 401 consecutive cases.“ Annual EAU Congress 2009
  • 2010: Werner-Staehler-Gedächtnispreis -„Morphologische Kriterien zur Vorhersage einer singulären oder multiplen lymphogenen Metastasierung beim Prostatakarzinom.“ Jahrestreffen der SWDGU, Landau 2010
  • 2010: Beste Posterpräsentation -„Pathologic lymph node analysis demands more than one section.“ Annual meeting of the AUA, San Francisco 2010
  • 2013: Posterpreis -Sentinel Node basierte Individualisierung der intensitätsmodulierten Beckenbestrahlung von High-risk Prostatakarzinomen: Fünf-Jahres-Ergebnisse.Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie, Berlin 2013

Dr. med.

Michael A. Reiter

Leitender Oberarzt der Klinik für Urologie



  • E-Mail:
  • Telefon: +49 (0) 89 149 903 – 7440
  • Fax: +49 (0) 89 149 903 – 7445
Facharzt für Urologie
Weiterbildung für Medikamentöse Tumortherap
ie

Biografie

Seit Juni 2015 ist Dr. med. Michael A. Reiter als Oberarzt an der neu gegründeten Klinik für Urologie am ISAR Klinikum tätig. Zuvor war er als Oberarzt in der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums Frankfurt beschäftigt.

Die klinischen Schwerpunkte von Dr. Michael Reiter sind neben der Steintherapie und der operativen Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung die operative und medikamentöse Tumortherapie. Im Rahmen der operativen Tumortherapie hat Dr. med. Reiter hat jahrelange operative Erfahrung in der roboter-assistierten und minimal-invasiven Chirurgie.

Nach einer zwölfmonatigen Grundausbildung in der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg, begann Dr. Reiter seine urologische Ausbildung an der Klinik für Urologie, Kinderurologie und Poliklinik der Universitätsklinik Heidelberg. Im Jahr 2010 wechselte er an die Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums Frankfurt. Dort schloss er seine Facharztausbildung ab und war seit 2013 als Oberarzt der Klinik tätig.

In seiner wissenschaftlichen Tätigkeit beschäftigte sich Dr. Michael Reiter vor allem mit der Weiterentwicklung und Erprobung roboter-assistierter Operationstechniken sowie der experimentellen Erforschung neuer Therapieoptionen für das metastasierte Nierenzellkarzinom.

Dr. med. Reiter studierte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Im Rahmen seiner Promotion untersuchte er ein roboter-assistiertes Verfahren zur Behandlung des chronischen gastro-ösophagealen Refluxes.

Mitgliedschaften

Dr. med. Michael A. Reiter ist Mitglied folgender Fachgesellschaften:
  • Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)
  • Südwestdeutsche Gesellschaft für Urologie (SwdGU)
Publikationen

PubMed Search Term:
“reiter michael OR reiter ma OR (reiter m AND haferkamp a) OR (reiter m AND schilling d)”

Oberärzte der Urologie

Florian Schertel
Funktionsoberarzt

Fachärzte der Urologie

Wiebke Stättmayer
Fachärztin für Urologie

Assistenzärzte der Urologie

Dr. med. univ. Maximilian Janssen
Assistenzarzt
Isabelle Kynaß
Assistenzärztin
Maximilian Thomas
Assistenzarzt

Das Sekretariat der Urologie

Frau Charlott Ostermann
Frau Alessia Terenzoni
Tel. +49 (0) 89 149 903 – 7440
Fax  +49 (0) 89 149 903 – 7445

E-Mail:

Frau Lydia Garcia (Belegungsmanagement)
Tel. +49 (0) 89 149 903 – 7444