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Bestmögliche
Diagnose

und
Behandlung

Leistungsspektrum der Neurochirurgie

Wir operieren mit hoher Präzision in minimalinvasiven, mikrochirurgischen und endoskopisch assistierten Eingriffen. Dies erfordert einen hohen technischen Aufwand und spezielle Geräte. Mit unserer Ausstattung zählen wir bundesweit zu den modernsten Einrichtungen.

Zusätzlich zu hoch spezialisierten Operationsinstrumenten und modernsten Operationsmikroskopen verwendenden wir Methoden zur intraoperativen Funktionskontrolle (sogenanntes elektrophysiologisches Monitoring) und zur intraoperativen Bildgebung. Dies ermöglicht uns auch bei minimalinvasivem Vorgehen sichere funktionserhaltende Operationen und Ihnen eine effektive Erholung mit schneller Rekonvaleszenz in einer angenehmen Umgebung.

Untersuchungen und Eingriffe


  • Mikrochirurgische und endoskopisch-assisitierte, minimalinvasive Operationen bei Bandscheibenvorfällen und Stenosen der HWS, BWS und LWS
  • Bandscheibenprothetik und Bandscheibenersatzimplantate Mikrochirurgische Resektion spinaler Tumoren unter funktionellem Monitoring
  • Minimalinvasive Stabilisierungsverfahren an der LWS und HWS bei degenerativen Wirbelsäuleninstabilitäten (Spondylolisthesen)
  • Mikrochirurgische Dekompressionsoperationen (Foraminotomie, Laminotomie ggf. mit "Cross Over Dekompression", "Open Door" Laminoplastie, Laminektomie, Vertebrektomie)
Siehe auch auch Krankheitsbilder, dort wird unser Leistungsspektrum im Kontext der jeweiligen Diagnosen vorgestellt.

Diagnostik


In Kooperation mit Kollegen z.B. der Radiologie oder Neurologie können alle diagnostischen Maßnahmen durchgeführt werden. Wir koordinieren und begleiten Sie auf dem Weg zur exakten Diagnose!

Konservative Behandlung


Trotz unserer fachärztlich chirurgischen Ausrichtung begleiten wir Sie im Rahmen unserer ambulanten Behandlung auch während konservativer Therapien. Wir sind davon überzeugt, dass ein chirurgischer Eingriff, abgesehen von Notfällen nur nach einem nicht erfolgreichen konservativen Therapieversuch durchgeführt werden sollte.

Schonung, Wärmebehandlung und medikamentöse Schmerztherapie über vier bis sechs Wochen hinweg führen in den meisten Fällen zu einer wirksamen Besserung der Beschwerden mit Bandscheibenvorfällen. Neunzig Prozent aller Patienten können mit diesen konservativen Maßnahmen ohne Operation erfolgreich behandelt werden.

Injektionsbehandlung


Sollten die rein konservativen Maßnahmen zu keiner Besserung der Beschwerden führen, können Medikamente an die betroffene Nervenwurzel gespritzt werden. Diese sogenannte PRT (periradikuläre Therapie) führen wir in der Regel unter radiologischer Kontrolle in der Computertomographie oder auch in der Röntgendurchleuchtung durch. Auch schmerzhafte Facettengelenkssyndrome können so durch Injektion an die kleinen Zwischenwirbelgelenke behandelt werden.

Operative Therapie


Wir beherrschen alle Verfahren der Wirbelsäulenchirurgie. In der Regel kommen mikrochirurgische Verfahren zum Einsatz.
  • Die Mikrochirurgie: Merkmal ist der Einsatz des Mikroskops, dies ermöglicht einen sehr kleinen Operationsbereich (wenige cm) stark zu vergrößern und gleichzeitig intensiv zu beleuchten. Hierbei handelt es sich meistens um Eingriffe bei degenerativen und tumorösen Erkrankungen.
  • Die endoskopische Chirurgie: Mittels eines stäbchenförmigen Linsen-und Kaltlichtfaser Systems wird das Bild des Operationsbereiches auf einen Fernsehschirm übertragen. Über besonders entwickelte Instrumente ist der Operateur imstande, durch ein Röhrchen das Gewebe im Operationsbereich zu manipulieren. Das Verfahren wird in der Regel von uns zur Rhizotomie bei Facettengelenkssyndromen angewandt.
  • Die konventionelle Chirurgie: Sie kommt überwiegend in der Behandlung von Frakturen und angeborenen Krümmungen der Wirbelsäule zum Tragen und wird meistens durch das Einsetzen von Schrauben und Stäben aus Titan gekennzeichnet.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass in sich keine der 3 aufgelisteten Operationstechniken grundsätzlich den anderen überlegen ist. Vielmehr kommt es in dem individuellen Fall darauf an, welches der Verfahren am besten den Besonderheiten des gegebenen Befundes gerecht wird. Einige Krankheitsbilder können nur mit einer Technik behandelt werden. Bei anderen Befunden sind 2 Techniken einsetzbar. Welches operative Verfahren zum Einsatz kommt bespricht ihr Operateur ausführlich mit Ihnen.