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Speiseröhre und Magen

Sodbrennen und Zwerchfellbruch (Refluxkrankheit)

Die Refluxerkrankung – auch GERD genannt (Gastro-Esophageal-Reflux-Disease) wird im Volksmund als Sodbrennen oder saures Aufstoßen bezeichnet. In den meisten Fällen kann dieses Krankheitsbild medikamentös behandelt werden, eine Operation ist nicht immer nötig. Ursächlich sind eine Schwäche des unteren Schließmuskels in der Speiseröhre und/oder eine zu große Lücke im Zwerchfell für den Durchtritt der Speiseröhre (Zwerchfellbruch). So kann saurer Magensaft und/oder Galle in die Speiseröhre aufsteigen und zum „Brennen“ führen. Wenn nach gründlicher Diagnostik die konservative Therapie nicht anschlägt, kann eine Operation erwogen werden, die in aller Regel minimalinvasiv in sog. „Schlüssellochtechnik“ durchgeführt wird.
Speiseröhrendivertikel (Zenker Divertikel)

Das Zenker Divertikel an der Speiseröhre ist ein sog. falsches Divertikel, d.h. eine Ausstülpung der Schleimhaut der Speiseröhre durch eine Muskellücke. Typisch ist das Aufstoßen von nahezu unverdauten Nahrungsmitteln, die sich im Divertikel angesammelt haben. Die Therapie kann endoskopisch (Schwellendurchtrennung) oder operativ erfolgen.
Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom)

Wir unterscheiden 2 Hauptformen von Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom): Das sog. Adenokarzinom und das Plattenepithelkarzinom. Beide unterscheiden sich grundlegend voneinander in ihrer Entstehung und auch Behandlung. Zumeist werden die Karzinome in sog. „multimodalen Konzepten“ behandelt, d.h. dass der Tumor zunächst individuell auf Sie abgestimmt mit Chemo- und/oder Strahlentherapie anbehandelt und in einem zweiten Schritt operiert wird.
Magenkrebs

Es bestehen unterschiedliche Arten von Magenkrebs. Je nach Lage und Ausdehnung kommen sog. „multimodale Therapiekonzepte“ zum Tragen, d.h., dass der Tumor zunächst individuell auf Sie abgestimmt mit Chemo- und/oder Strahlentherapie behandelt und in einem zweiten Schritt operiert wird.
Andere Magentumore (GIST, Neuroendokrin)

GIST Tumore und neuroendokrine Tumore des Magens entstehen aus speziellen dort ansässigen Zellen. Sie können sich gutartig, aber auch bösartig verhalten. Die Therapie ist – nach genauer Diagnostik – zumeist operativ und kann in vielen Fällen minimalinvasiv erfolgen.