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Gallenblase und Gallenwege

Gallensteine (Cholezystolithiasis)

Gallensteine sind ein festes, kristallisiertes Ausfallprodukt der Galle (Gallenflüssigkeit). Sie entstehen durch ein Ungleichgewicht löslicher Stoffe in der Galle, auch genetische Faktoren spielen eine Rolle. Gallensteine sind häufig, verursachen oft keine Beschwerden und müssen dann auch nicht behandelt werden. Wenn Gallensteine die Gallenblasenwand reizen, sich einklemmen und/oder den Abfluss der Galle behindern, kann es allerdings zu heftigen Koliken und Entzündungen (Cholezystitis) kommen. Gallensteine die Beschwerden bereiten, sollten operiert werden.
Gallenblasenpolypen

Gallenblasenpolypen sind gutartige (benigne) Wucherungen. Sie betreffen die Gallenblasenwand. Gallenblasenpolypen sind prinzipiell ungefährlich. Erreichen Sie aber eine Größe von 1cm und mehr, sollten Sie entfernt werden, da mit zunehmender Größe das Entartungsrisiko (also die Krebsentstehung) steigt.
Gallenblasenentzündung (Cholezystitis)

Die Entzündung der Gallenblase ist zumeist Folge von Gallensteinen. Es empfiehlt sich zunächst eine konservative Therapie mit Antibiotika. In einem Abstand von 6 Wochen sollte dann die Entfernung der Gallenblase erfolgen.
Gallenblasen- und Gallengangskrebs (Cholangiokarzinom)

Gallenblasen- und Gallengangskrebs sind selten. Sie bedürfen einer sehr genauen Diagnostik, damit ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept erfolgen kann. Dies ist zumeist die Operation, ggf. in Kombination mit Chemotherapie.